Anhaltende Beschwerden nach einer Infektion können den Alltag tief verändern und viel Unsicherheit mit sich bringen. Wenn Kraft, Konzentration oder Belastbarkeit fehlen, ist oft nicht sofort klar, was die Beschwerden bedeuten, was helfen kann und wer die richtige Ansprechperson ist.
CONFIDENCE ist ein Projekt in Baden-Württemberg, das die Versorgung von Menschen mit postakuten Infektionssyndromen (PAIS) besser strukturieren soll. PAIS ist ein Sammelbegriff für Beschwerden, die nach einer Infektion länger anhalten – zum Beispiel nach COVID-19, Grippe oder Pfeifferschem Drüsenfieber.
CONFIDENCE möchte Orientierung geben, nächste Schritte in der Versorgung verständlicher machen und Hausarztpraxen dabei unterstützen, Betroffene sicherer zu begleiten. Der Zugang läuft über teilnehmende Hausarztpraxen.
Hinweis zur Teilnahme:
Im Projekt CONFIDENCE werden zwei Versorgungsansätze wissenschaftlich untersucht. Alle teilnehmenden Patient:innen erhalten Unterstützung im Rahmen des Projekts. Welche Angebote im Einzelfall genutzt werden können, hängt vom jeweiligen Versorgungsansatz der teilnehmenden Hausarztpraxis und von der individuellen Situation ab. Mehr dazu finden Sie in den FAQ.
Sie bekommen ein E-Learning zur Stärkung der Gesundheitskompetenz. So können Sie besser verstehen, was Beschwerden nach einer Infektion bedeuten können.
CONFIDENCE hilft dabei, dass die beteiligten Stellen besser zusammenarbeiten können.
So wird klarer, wer wofür zuständig ist und wie es weitergehen kann.
Ihre Hausarztpraxis ist die erste Anlaufstelle. CONFIDENCE unterstützt sie mit Informationen und klaren Abläufen, damit Beschwerden gezielter besprochen und nächste Schritte geplant werden können.
Wenn weitere fachliche Einschätzungen hilfreich sind, kann Ihre Hausarztpraxis im Rahmen von CONFIDENCE zusätzliche Unterstützung einbinden.
Anhaltende Beschwerden nach einer Infektion können den Alltag tief verändern und viel Unsicherheit mit sich bringen. Wenn Kraft, Konzentration oder Belastbarkeit fehlen, ist oft nicht sofort klar, was die Beschwerden bedeuten, was helfen kann und wer der richtige Ansprechpartner ist.
CONFIDENCE ist ein Projekt in Baden-Württemberg, das die Versorgung von Menschen mit postakuten Infektionssyndromen (PAIS) besser strukturieren soll. PAIS ist ein Sammelbegriff für Beschwerden, die nach einer Infektion länger anhalten – zum Beispiel nach COVID-19, Grippe oder Pfeifferschem Drüsenfieber.
CONFIDENCE möchte Orientierung geben, nächste Schritte in der Versorgung verständlicher machen und Hausarztpraxen dabei unterstützen, Betroffene sicherer zu begleiten. Der Zugang läuft über teilnehmende Hausarztpraxen.
Hinweis zur Teilnahme:
Im Projekt CONFIDENCE werden zwei Versorgungsansätze wissenschaftlich untersucht. Alle teilnehmenden Patient:innen erhalten Unterstützung im Rahmen des Projekts. Welche Angebote im Einzelfall genutzt werden können, hängt vom jeweiligen Versorgungsansatz der teilnehmenden Hausarztpraxis und von der individuellen Situation ab. Mehr dazu finden Sie in den FAQ.
Sie bekommen ein E-Learning zur Stärkung der Gesundheitskompetenz. So können Sie besser verstehen, was Beschwerden nach einer Infektion bedeuten können.
CONFIDENCE hilft dabei, dass die beteiligten Stellen besser zusammenarbeiten können.
So wird klarer, wer wofür zuständig ist und wie es weitergehen kann.
Ihre Hausarztpraxis ist die erste Anlaufstelle. CONFIDENCE unterstützt sie mit Informationen und klaren Abläufen, damit Beschwerden gezielter besprochen und nächste Schritte geplant werden können.
Wenn weitere fachliche Einschätzungen hilfreich sind, kann Ihre Hausarztpraxis im Rahmen von CONFIDENCE zusätzliche Unterstützung einbinden.
Sie können sich nicht selbst bei CONFIDENCE anmelden. Die Aufnahme in das Projekt erfolgt über eine teilnehmende Hausarztpraxis in Baden-Württemberg. Wenn Sie anhaltende Beschwerden nach einer Infektion haben, ist der nächste Schritt deshalb ein Gespräch in Ihrer Hausarztpraxis.
Dafür müssen Sie nicht perfekt vorbereitet sein und CONFIDENCE nicht selbst erklären. Es reicht, wenn Sie kurz sagen, dass Sie nach einer Infektion weiterhin Beschwerden haben und wissen möchten, ob CONFIDENCE für Sie infrage kommt.
Ein solches Gespräch kann anstrengend sein – besonders, wenn Beschwerden schwer zu beschreiben sind oder frühere Erfahrungen belastend waren. Eine kurze Notiz kann helfen, das Wichtigste anzusprechen: Welche Beschwerden bestehen? Seit wann? Was schränkt Sie im Alltag ein? Und welche Fragen möchten Sie klären?
Ihre Hausarztpraxis kann dann prüfen, ob sie bereits an CONFIDENCE teilnimmt oder ob eine Teilnahme für die Praxis möglich ist.
Diese Vorlagen helfen Ihnen, das Gespräch kurz und übersichtlich vorzubereiten:
Notieren Sie kurz, seit wann Beschwerden bestehen, was Sie im Alltag einschränkt und welche Fragen Sie klären möchten. Mehr ist für den Einstieg nicht nötig.
Sprechen Sie CONFIDENCE kurz an. Bei Bedarf können Sie die Kurzinfo für Ihre Hausarztpraxis zeigen.
Ihre Hausarztpraxis kann mit Ihnen klären, ob CONFIDENCE für Ihre Versorgung infrage kommt und wie die nächsten Schritte aussehen.
CONFIDENCE ist ein Versorgungsprojekt für Menschen mit anhaltenden Beschwerden nach einer Infektion.
Fachlich werden solche Beschwerden auch als postakute Infektionssyndrome, kurz PAIS, bezeichnet, wenn sich keine andere erklärende Ursache findet.
Dazu zählt unter anderem auch Long COVID.
CONFIDENCE soll die Versorgung von Menschen mit anhaltenden Beschwerden nach einer Infektion besser strukturieren.
Im Projekt wird wissenschaftlich untersucht, wie sich zwei Unterstützungsangebote auf die Versorgung auswirken können.
Alle Teilnehmenden erhalten ein E-Learning zur Stärkung der Gesundheitskompetenz. Es bietet verständliche Informationen und Schulungsinhalte, die dabei helfen sollen, Beschwerden besser einzuordnen und Gespräche in der Versorgung vorzubereiten.
In einem Teil des Projekts kommen zusätzlich weitere abgestimmte Angebote hinzu. Diese sollen die Zusammenarbeit der Behandelnden bei komplexeren Verläufen unterstützen.
Der Zugang zu CONFIDENCE läuft über teilnehmende Hausarztpraxen in Baden-Württemberg. Wenn Sie anhaltende Beschwerden nach einer Infektion haben, können Sie CONFIDENCE in Ihrer Hausarztpraxis ansprechen. Die Praxis klärt dann, ob sie bereits teilnimmt oder ob eine Teilnahme für sie infrage kommt.
Zur Vorbereitung des Gespräch haben wir Ihnen hier wichtige Informationen bereitgestellt.
Nein. CONFIDENCE ergänzt die Betreuung in der Hausarztpraxis durch verständliche Informationen und strukturierte Unterstützung.
Medizinische Fragen besprechen Sie weiterhin mit Ihrer Hausarztpraxis oder behandelnden Fachpersonen.
CONFIDENCE richtet sich an Menschen mit anhaltenden Beschwerden nach einer Infektion, zum Beispiel nach COVID-19 oder einer anderen Infektion. Auch Angehörige und nahestehende Personen sind mitgemeint, wenn sie begleiten, unterstützen oder sich besser orientieren möchten.
Nein. Die Teilnahme läuft über Ihre Hausarztpraxis in Baden-Württemberg. Dort wird geklärt, ob CONFIDENCE für Sie infrage kommt.
Zur Vorbereitung des Gespräch haben wir Ihnen hier wichtige Informationen bereitgestellt.
Ja. Eine Teilnahme ist nur möglich, wenn Ihre Hausarztpraxis in Baden-Württemberg am Projekt CONFIDENCE teilnimmt.
Dann können Sie Ihre Hausarztpraxis auf CONFIDENCE aufmerksam machen. Ihre Hausarztpraxis kann klären, ob eine Teilnahme für die Praxis infrage kommt oder ob sie bereits am Projekt beteiligt ist.
Sie können sich als Patient:in nicht selbst bei CONFIDENCE anmelden. Sie können das Projekt unverbindlich ansprechen und Ihre Hausarztpraxis um eine Einschätzung bitten. Eine Teilnahme ist nur möglich, wenn CONFIDENCE für die Praxis passend ist, die Hausarztpraxis freiwillig am Projekt teilnimmt und die Studienvoraussetzungen erfüllt sind. Ihre reguläre hausärztliche Versorgung bleibt davon unberührt.
Ja. Alle Teilnehmenden erhalten Unterstützung im Rahmen des Projekts. Gleichzeitig werden unterschiedliche Versorgungsformen wissenschaftlich untersucht.
CONFIDENCE verspricht keine bestimmte Therapie und keine Heilung. Im Projekt wird untersucht, wie die Versorgung von Menschen mit PAIS besser strukturiert und unterstützt werden kann.
Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung
Projektleitung: Dr. Sandra Stengel, Prof. Dr. Attila Altiner
Im Neuenheimer Feld 130.3
69120 Heidelberg
Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung
Im Neuenheimer Feld 130.3
69120 Heidelberg
Datenschutzerklärung | Medizinischer Haftungsausschluss | Impressum
Copyright © 2026 Universitätsklinikum Heidelberg | Design & Umsetzung Visuelle Werte GmbH
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen